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Die Leute sagen, dass ich dich betöre. Ja, ja, ja! Ja, das ist wahr. Ich möchte den Prinzen in das Gottesreich zurücklocken,
An einem trostlosen Abend unter der untergehenden Sonne hallt hier und da eine innige Melodie wider. Die Seele folgt jedem musikalischen Ton, schwebt mit jedem Klangtropfen dahin, sodass sogar die Sonne zu Tränen gerührt ist und die Blumen weinen. Das Herz sehnt sich endlos nach der Erinnerung an den Geliebten, dessen kostbare Hände einst über Elfenbeintasten glitten und Abschiedsworte zum Klingen brachten. An einem sonnigen Abend flattert ein gelber Schmetterling herum, trostlos erklingt das Klavier aus deinem Haus. Eine uralte Seele weint von Neuem inmitten der Melodien; die Quelle der Traurigkeit – erinnerst du dich noch daran? So deutlich hörte ich den klagenden Abend; o, aus deinen einsamen Fingern kommen goldene Melodien! Ach, unabsichtlich hast du die Saiten meines Herzens gezupft, vergangene liebevolle Erinnerungen kehrten an diesem Abend zurück. Einst gab es einen abendlichen Reisenden; im Echo des Klaviers verweilte deine Silhouette für immer. O verehrende Augen, stille Brauen und lange Wimpern, das Haar einer schönen Jungfrau, traurig wie ein fließender Strom, schneeweiße Hände gleiten über die Elfenbeintastatur und das traurige Herz schmilzt unter Tränen dahin. Willst du diese schöne Melodie nicht beenden, Liebling? Damit unser Abschied milder wird. Lass deine Augen nicht von Traurigkeit trüben, damit mein Herz aufhört, sich nach der Heimat zu sehnen. An diesem Abend scheint das Sonnenlicht trostlos auf die Mauer, die Brise regt sich durch das Flattern von Schmetterlingsflügeln. Siehst du nicht die Einsamkeit der plätschernden Wellen? In meinem Herzen hallt Musik wider, aus deinem Haus erklingt trist das Klavier. Das menschliche Schicksal ist von kurzer Dauer und illusorisch, es stößt die Menschheit in den Kreislauf von Geburt und Tod. Was ist Illusion? Was ist Wirklichkeit? Das fragt sich das Herz oft selbst. Letzte Nacht träumte ich, ich rezitierte das Sutra. Erwacht, erkannte ich plötzlich, ich war der Mond! All die Sandkörner im Ganges entsprachen Lebenszeiten der Transmigration, wandernd, von Karma geplagt, bemitleidenswert ... Ein Vogel sang, der Tag brach an. Die Zeit verbarg all unsere Hoffnungen. Naiv waren wir in tiefem Schlummer – seit Äonen. Die liebliche Nacht war von Träumen erfüllt. Aber nun betrat ich schon dieses irdische Reich, heute Nacht das Diamant-Sutra rezitierend, illusorische Leere und Existenz, alles mit allen Wesen geteilt. Im Traum sah ich eine glitzernde Blume. Jetzt erwacht, lächelte ich über mich selbst, breitete die Arme aus, die Welt der Leiden umfangend. Das Herz aber kennt die Unruhe aus zahllosen Lebenszeiten! In alter Zeit war Chuang Tzu verwirrt: Er und der Schmetterling – wer schaute wen an? Nun, da der Frühling kommt, trauert die Seele, verblasste Gewänder, wie verblasste Winter ... Schenken wir uns eine Rose als Schmuck inmitten dieses Lebensstroms. Ihr Duft ist durchdrungen von universeller Liebe. Ich bin fasziniert von Passagen aus der alten Schrift. Die Verkündigung der Wahrheit ist ein Floß, das uns zum Ufer des Erwachens zurückbringt wie ein Gefährt, das uns aus dem weltlichen Haus herausholt, das in der Flamme der Gier, des Verlangens, des Zorns und der Unwissenheit brennt. Wenn Menschen in diesem weltlichen Bereich von solchen Wundern hören, könnten sie denken, dass es sich um reine Täuschung handelt, aber das Versprechen eines Bodhisattva (Heiligen) besteht darin, Lebewesen zu retten, ungeachtet bedauerlicher Unwissenheit. Eines Tages wird segnender Regen gleichmäßig auf die Menschheit fallen, und die Saat des Mitgefühls wird aufgenommen werden und überall auf dem Planeten aufgehen. Die Leute sagen, dass ich dich betöre. Ja, ja, ja! Ja, das ist wahr. Ich möchte den Prinzen in das Gottesreich zurücklocken, Denn wozu ist es gut das mühsame Dasein auf diesem erniedrigenden Planeten in die Länge zu ziehen Während deine verwirrte Seele verkümmert. Komm, mein Liebling! – verlorener Engel in dieser staubigen Welt, komm, lass mich deine Hand nehmen zum fernen Land zur strahlenden, entfernten Zukunft, wo der Staub an deinen Fersen glitzerndes Gold und der Boden unter deinen Füßen reine, edelsteinbesetzte Freude ist. Sobald du das Wunder erkennst, wirst du mit Freude „sterben“. Und diese stimmungsarme Welt, die du so lobst und genießt, wird still und leise aus deinem Herzen verschwinden, schmelzen in der Weite und in der ermächtigenden Kraft des wahren Liebesglanzes. Oh, meine liebe Seele, All dies und mehr verspreche ich dir! Verspreche ich dir! ... Die Sehnsucht nach Liebe kann, wenn auch nur für einen Moment, ewig weiterleben. Wenn auch die Blume der Liebe nur einmal erblüht, liegt ihr Duft noch lange in der Luft, erinnert an eine Zeit der Unschuld. ,,Dass ich dich lieben kann, dafür danke ich den Himmeln. Dass ich dich lieben darf, ist eine Erinnerung für alle Zeiten.“ Lass uns einander lieben wie bei unserem ersten Treffen. Lass uns zueinander finden, damit die Liebe bleibt ... Lass uns einander in Erinnerung behalten, wie damals, als die Liebe noch neu war. Lasst uns einander lieben, denn unsere Jahre sind gezählt! ,,Dass ich dich lieben kann, dafür danke ich den Himmeln. Dass ich dich lieben darf, ist eine Erinnerung für alle Zeiten.“ Haben wir das Glück, jemanden ein Leben lang zu lieben, werden unsere Herzen demütig im Reich der wahren Liebe. Vergessen ist des Lebens Vergänglichkeit! ... Ich liebe dich heute, auch wenn wir uns morgen Abend trennen. Ich verschenke ein ewiges Herz. Ich gebe meine beständige Liebe. Ich liebe dich heute, auch wenn wir uns morgen Abend trennen. Ich verschenke ein ewiges Herz. Ich gebe meine beständige Liebe.










