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Der Buddha bzw. Messias, auf den wir gewartet haben, ist jetzt hier, Teil 7 von 8

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Wenn ihr noch kein Meister seid, wenn ihr noch nicht wisst, dass ihr ein Buddha seid, dürft ihr euch nicht als ein Buddha ausgeben. Das ist nämlich ganz übles Karma. [ …] Das ist das schlimmste Verbrechen, das man innerhalb des spirituellen Gesetzes begehen kann. Deshalb sollte man sich nicht als Meister ausgeben, wenn man keiner ist. Der Buddha sagte, man wird in die unerbittliche Hölle verdammt, wenn man eine solche Sünde begeht. Weil man von nichts eine Ahnung hat. [ …] Und man lässt seine Anhänger glauben, man sei jemand. Man handelt dann, als würde man den Status aller Buddhas herabsetzen, setzt quasi deren höchsten, heiligen Status mit seiner eigenen niederen, dämonisch besetzten Stufe gleich. Habt ihr das jetzt verstanden? Macht das also nicht.

Wenn ihr ein Bodhisattva seid, ein wahrer, werdet ihr es merken. Wenn ihr nichts über die wahre innere geistige Welt wisst, seid ihr keine Meister. Betrügt also keine verletzlichen Menschen aus eigenen niederen dämonischen Beweggründen! Der Buddha erfuhr es von der Guanyin-Bodhisattva. Sie erzählte ihm, was sie besaß, was sie praktizierte – die Guanyin-Methode, die Methode des inneren Hörens, die innere Lehrmethode. Darum kann sie überall alles hören und den fühlenden Wesen helfen, die sie um Hilfe anrufen. Sie/er sagte dem Buddha und seiner Versammlung die Wahrheit über ihren/seinen wahren spirituellen Status. Nun, manchmal erscheint der/die Guanyin-Bodhisattva in weiblicher Gestalt und manchmal in männlicher, darum kann man er oder sie sagen, es spielt keine Rolle. Wir haben in der Seele kein physisches Sexualorgan, so dass wir behaupten könnten: „Ich bin ein Mann“ oder „Ich bin eine Frau.“

Im letzten Leben, im letzten vor diesem Leben, war ich ein Mann in Indien. Ich war Baba Sawan Singh Ji Maharaj. Jetzt sage ich euch, wie es ist. Ich habe keine Angst mehr, euch die Wahrheit zu sagen. Früher war ich verschwiegener. Ich habe euch das alles nicht

Und heute sage ich euch zwei Dinge. Im letzten Leben war ich Baba Sawan Singh Ji Maharaj. Und in diesem Leben – ich bin mein wahres Selbst – ist der wahre Große Buddha dieses Mal mit einer besonderen Zielsetzung gekommen. Ich opfere alles, vieles, jeden Tag. Jeden Tag habe ich Schwierigkeiten; ich habe Schmerzen, habe Probleme, die man nicht haben mag. Aber ich kann mit all dem umgehen. Ich kann das alles handhaben. persönlich erzählt, da ich mir meine Arbeit auf Erden ein wenig länger und sicherer für euch alle bewahren wollte. Ich erzähle euch das nicht, damit ihr Mitleid mit mir habt. Nein, nein. Wenn ich jemandem helfen kann, bin ich bereit dazu. Es ist nur so, dass ihr die Wahrheit wissen solltet, für den Fall ... Ich bin auf dem Weg der Besserung, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich körperlich lang durchhalten kann. Also erzähle ich euch einfach zwei Dinge, denn ich habe keine Angst mehr. Es gibt nicht mehr viel, was mir jetzt noch jemand antun kann.

Mit Gottes Gnade kann ich jedem helfen. Ich kann alle erlösen, die mir vertrauen, die an mich glauben. Aber sie sollten mitfühlender sein, auch mit sich selbst – um würdevolle Menschen zu sein. Sie sollen sich nicht nur auf meine Hilfe verlassen. Gott hilft denen, die sich selbst helfen. Darum geht es. Ihr solltet euch selbst helfen. Ihr seid die Buddhas – die zukünftigen Buddhas, ich meine auf dem Weg zur Buddhaschaft. Ihr seid die Kinder Gottes. Seid dessen würdig! Das ist alles. Seid würdevoll! Seid gut zu euch selbst und zu anderen! Und seid Gott und all den Heiligen und Weisen, die das Äußerste für euch opfern, jeden Tag dankbar. Und deshalb ist es kein Wunder, dass alle Anhänger der wahren Meister diese wahrhaft verehren und ihnen aufrichtig dankbar sind. Denn sie machen durch die Macht und den Segen des Meisters die Erfahrung von Erhabenheit.

Ihr seid natürlich meine Schüler; ihr seid die Besten. Ihr seid die Mächtigsten auf diesem Planeten. Und das wisst ihr bereits. Nicht jeder, ganz gleich, wie viele Jahre er praktiziert, hat diese Erfahrungen, die ihr im Innern habt – innere Erfahrungen mit der inneren Welt, der Begegnung mit Gott, der Begegnung mit dem Herrn Jesus, der Begegnung mit dem Buddha in deren eigenem Heiligen Land. Nicht jeder auf diesem Planeten hat das. Sie haben vielleicht eine niedrigere Ebene, wie die Astralebene – diese Ebenen sind bereits so schön, dass niemand sie verlassen und in diese turbulente und, sorry, nicht sehr saubere Welt, in die physische Welt zurückkommen möchte. Aber ihr, meine sogenannten Jünger, ihr seid großartig. Ihr seid wunderbar; ihr seid mächtig. Keiner kann tun, was ihr tut.

Ich meine nicht, dass ihr alle so seid. Überprüft euch selbst, dann wisst ihr, ob ihr den Guten oder der mittleren oder der niedrigen Ebene angehört. Oder sogar schlechter als niedrig seid – einige von euch sind immer noch vom dämonischen Prinzip besessen. So lasst ihr zu, dass die Dämonen euch zu ihrem eigenen egoistischen Vorteil benutzen. Und das ist bedauerns- wert, denn ich kann euch nicht helfen. Ihr tut nämlich das Gegenteil von dem, was ich lehre. Ihr seid schon lange meine Schüler – einige von euch – und ich habe euch nie um einen Penny oder etwas anderes gebeten. Wie könnt ihr das also anderen antun?

Für alle meine sogenannten Mönche, selbst wenn ich sie auf die Liste setze, um anderen die Einweihung zu geben, bezahle ich. Ich bezahle das Flugticket, das Taxi und auch das Benzin, wenn einer eurer Brüder oder Schwestern sie (mit dem Auto) zu ihrem Einweihungsort bringt. Wir nehmen nie etwas von euch. Wenn ihr mir also sozusagen folgt, warum ahmt ihr mich dann nach, macht alles ähnlich, aber nehmt dennoch Geld? Das ist nicht gut. Ihr müsst wissen, dass es euch sehr schlechtes Karma bringt. Das Geld, dass die Menschen unter Schweiß und Tränen verdient haben. Sie haben eine Familie, um die sie sich kümmern müssen. Sie müssen ihre Steuern bezahlen. Sie müssen ihr Auto reparieren lassen. Sie haben Kinder, die nicht immer gesund oder fit sind, die sie versorgen müssen. Sie haben Eltern, um die sie sich kümmern müssen. Sie haben auch Geschwister, um die sie sich sorgen müssen. Sie haben andere Dinge zu tun. Sie verdienen ihr Geld mit Schweiß und Tränen. Deshalb bin ich Unternehmerin, um für meine Mönche zu sorgen und meine Ausgaben zu begleichen.

Im Moment sind meine Ausgaben sehr gering, denn ich esse nur einmal am Tag. Oder trinke ab und zu vielleicht etwas (vegane) Suppe oder etwas Einfaches. Aber meistens mache ich es einfach so. Mit einer Mahlzeit am Tag fühlt man sich schon satt, das ist gut genug. Und wenn man abends ein bisschen Hunger verspürt, trinkt man einfach etwas Wasser – warmes oder kaltes Wasser –, es hängt vom Klima oder von den eigenen Vorlieben ab – und dann geht es einem gut. Es geht ja schnell vorbei; man fühlt sich vielleicht ein paar Sekunden hungrig und dann ist man beschäftigt, macht etwas anderes – geht meditieren, wirft sich vor Gott, den Buddhas und den Meistern nieder, um ihnen zu danken – und empfindet dann keinen Hunger mehr. Es ist wirklich nur eine Illusion.

Was die (vegane) Suppe betrifft, falls ihr sie wie vieles andere auch nachmachen wollt, ist das heutzutage sehr einfach. Ihr müsst sie nicht einmal kochen. Es gibt so etwas wie (vegane) Brühwürfel oder Gemüsebrühepulver. Das gibt man einfach in eine Tasse, wirft ein paar Salatblätter hinein, gießt heißes Wasser darüber und das war’s. Man kann es sofort trinken. Es gibt auch trockene Sachen, trockenes (veganes) Pulver – eine sehr dünne Suppe und sehr einfach. Falls ihr wirklich manchmal Magenprobleme habt. Wenn man nämlich an manchen Tagen kaum etwas gegessen hat, sich nicht wohlfühlt oder zu gestresst ist, ist einem auch nicht nach Essen zumute, also isst man sehr wenig. Und nachmittags hat man dann vielleicht ein kleines Magenproblem, blubbernde Blähungen und Magenweh und trinkt dann besser etwas; entweder Wasser oder so ein einfaches (veganes) Süppchen. Ich greife selten darauf zurück. Bis jetzt noch gar nicht. Aber falls ihr wollt, könnt ihr es. Ich habe ein paar dieser kleinen (veganen) Packungen vorbereitet, falls ich sie brauchen würde, habe sie aber nicht gebraucht. Man bereitet trockene Sachen vor, falls man nicht ständig nachkaufen will. Es ist sehr einfach, sich selbst zu versorgen, falls ihr es nachahmen wollt. Ich gebe allerdings keine Empfehlungen.

Und was das Kleid angeht, das ich trage: Ich trage keine Mönchskutten und auch keine Priestergewänder mehr, obwohl ich auch einigen hinduistischen, buddhistischen und auch christlichen Mönchsorden beigetreten bin. Ich habe eine Art Missionars- zertifikat. Das heißt, ich bin beglaubigte Missionarin. Aber ich trage keines dieser Gewänder, weil ich keine Religion als einzige, als beste hervorheben und die anderen als minderwertig darstellen möchte. Deshalb möchte ich keine Roben tragen. Manche sagten früher nämlich, ich wolle ihnen durch das Tragen der gleichen Art von Gewand die Schüler, die Anhänger nehmen!

Außerdem will ich nicht, dass die Leute sich vor mir verbeugen, sich vor mir niederwerfen und mir Spenden geben, weil ich irgendeine Art Nonne bin. Und deshalb verdiene ich mein eigenes Geld, das ist auch einer der Gründe. Ich finde nämlich, dass die Menschen genug darunter leiden, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Warum muss ich ihnen größere Belastungen schaffen?

In meiner Arbeitsgruppe sind viele Leute. Ich muss mich um sie kümmern. Das war der Grund, uns geschäftlich zu betätigen. Denn vorher hatte ich kein Zuhause und sehr viele Leute folgten mir als Mönche/Nonnen und lebten einfach irgendwo – im Buschland und zelteten auf den Feldern oder am Flussufer. Das war gar nicht gut für sie. Sie waren jung, daher dachte ich mir, ich muss besser für sie sorgen. Darum zogen wir ein Geschäft auf, und setzen es seither fort.

Und dank der Gnade Gottes und all der Segnungen der Buddhas können wir geschäftlich tätig sein und uns selbst unterhalten; und mit dem, was übrigbleibt, können wir anderen helfen, die sich in einer Notlage befinden, etwa Kriegs- oder Katastrophenopfern. Ich bin dankbar für all die Hilfe und all die Großzügigkeit des Himmels durch Gottes Gnade, dass ich für mich und mein Team sorgen kann: meine Leute, meine verbliebenen Ashrambewohner – die Mönche und Nonnen, die immer noch dort sind.

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