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Die Meisterin gewährt dem König des Krieges eine Audienz, Teil 1 von 6

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Heute ist der 20. August 2026. Ich habe Die Dreieinheit gefragt, ob denn etwas Besonderes vorliegt. Sonst werde ich mich ausruhen. Man sagte mir, dass mir dazu nur 40 Minuten bleiben, und dann der Frieden gestört wird. Wie soll man sich ausruhen, wenn man so etwas hört? „In 40 Minuten wirst du gestört.“ Aber ich tat, wie mir gesagt wurde. Und dann, tatsächlich schon nach 30 Minuten, bat mich der König des Friedens, dem König des Krieges ein Gespräch mit mir zu gestatten. Ha! Ich dachte, er wird doch in der Hölle festgehalten, ist dort eingesperrt. Wenn er mit mir sprechen will, müssen wir eine besondere Vereinbarung treffen. Aber ich stimmte zu. Ich sagte: „Was gibt‘s?“ Da erklärte er, er sei der König des Krieges, kein Verbrecher, deshalb gehöre er nicht ins Gefängnis. Ich sagte: Doch, das tust du. Du bist der König des Krieges. Gut. Vielleicht hast du den Auftrag, an manchen Orten Krieg zu entfachen. Aber du darfst meinen Schülern und meinen Teammitgliedern nicht dazwischenfunken, denn sie arbeiten für mich, für den Auftrag, den GOTT mir gegeben hat – nämlich Frieden in der Welt zu schaffen. Du machst deinen Job, ich den meinen. Warum legst du dich mit mir an?

Der Krieg hat mich schon viel gekostet. Der Krieg macht mir so viele Probleme – körperlich, emotional, geistig und spirituell. Er hat mich bereits zu viel gekostet. Warum musst du meine Arbeit sabotieren? Du hast es verdient, für immer in der Hölle zu sein. Du hast bewirkt, dass ich viele meiner Teammitglieder verloren habe, und hast viele meiner Projekte verzögert – das hat mir persönlich viel Leid verursacht. Und du sagst, du seist kein Verbrecher? Was bist du denn dann? Ich lasse nicht mit mir spaßen: Du hast meine Teammitglieder so durcheinander- gebracht, dass sie gegangen sind, nicht mehr arbeiten können oder wir uns trennen mussten und über verschiedene Länder verstreut sind – sehr hinderlich für unsere Arbeit. Das hat mir jede Menge zusätzlicher Arbeit beschert. Wenn sie ihre Arbeit nicht gut machen, wirkt sich das auch auf mich aus. Und das hat mich viel Geld gekostet, durch die Bank und so, oder durch Verluste an Diebe – manche sind sogar offiziell welche.

Einige andere Diebe sind offen auf YouTube und in anderen Medien registriert, und niemand unternimmt etwas dagegen. So können sie alles mögliche Unrechtmäßige tun – direkt vor den Augen des Gesetzes!! Es steht ihnen also frei, alles von mir nachzuahmen, von meinen mündlichen Lehren bis hin zu meinen Designs – um Geld zu verdienen, Steuern zu hinterziehen, damit sie die Menschen ständig betrügen können, sowohl spirituell als auch materiell, im Luxus leben und sich durch Bestechung von Beamten, Polizisten usw. Respekt erkaufen ... Aus Angst vor brutaler Rache, wozu auch Gruppenvergewaltigung gehört, wagt niemand, sie zu verklagen. Ich bin zu sehr mit innerer und äußerer Arbeit beschäftigt, um mich überhaupt um all diese Probleme wegen oder im Zusammenhang mit dem von dir angezettelten Krieg zu kümmern!!! Es gibt niemals genug Worte, um all deine Sünden aufzuzählen. Also erzähl mir nicht, dass du kein Verbrecher bist!

Das hat mich in vielerlei Hinsicht beeinträchtigt. Und ich kann meine Schüler nicht einmal persönlich sehen. Ich lebe in einem Zelt – ob es kalt oder heiß ist, kümmert keinen. Es gibt da so vieles – ich kann dir nicht alles erzählen. Und du sagst, du seist kein Verbrecher. Ha? Was bist du denn dann? Ich muss weit entfernt von all meinen Meditationszentren arbeiten, die ich mit meinem selbstverdienten Geld gekauft habe. Ich nehme nicht einmal etwas von meinen Schülern. Die meisten Zentren habe ich selbst gekauft. Und alles, was ich spende, stammt aus meinem eigenen, ehrlich verdienten, makellosen Geld, ist nicht einmal ein Bankkredit! Ich schaffe kein Karma mit dir. Tatsächlich gehen die Spenden, die ich manchmal mache, auf Kosten meiner Schüler. Nicht, dass sie mir etwas spenden, es ist nur so, dass ich nicht genug Geld habe, um noch viele weitere Zentren zu kaufen, in denen sie bequem meditieren können.

Weil du so viel Ärger verursachst und ich viel Geld für die Opfer ausgegeben habe. Ich bereue es nicht. Es ist ehrenwert, anderen zu helfen, noch bevor wir uns selbst helfen. Das habe ich auch meinen Schülern gesagt. Und wir alle haben das akzeptiert. Bei unseren Retreats – die wir schon lange durchführen – habe ich manchmal Hunderttausende oder Millionen Dollar ausgegeben – eine gewaltige Summe für mich, die ich hätte sparen können, um weitere Zentren für meine Schüler zu erwerben. Aber das konnten wir nicht, weil auf der Welt kein Frieden herrscht. Die Menschen sind überall mit Katastrophen und Not konfrontiert, leben in Kriegsgebieten oder verlieren alles. Was ich tun kann, muss ich auch tun – ihnen still oder offensichtlich helfen. Es hängt von der Situation ab. Und meine Schüler müssen bei Retreats in Zelten leben – sie müssen ihre eigenen Zelte mitbringen, und manchmal essen wir im Regen oder in der Sonnenhitze –, denn es gibt keinen Schutz außer den Bäumen.

Ich nutze niemanden und nichts aus. Ich missbrauche meine Position nicht, um jemandem Ärger zu machen oder mir selbst Vorteile zu verschaffen. Ich arbeite hart, um Geld zu verdienen, um geschäftlich tätig zu sein. Und es ist alles vegan, wohltätig und rein. Ich sehe nicht, dass ich dir oder deinem Job Ärger verursache – in keiner Weise. Wenn du also meinem Team – und dadurch auch mir – Probleme verursachst, bist du ein Verbrecher. Du machst sie zu etwas Geringerem, als sie ein sollten. In diesem Fall kämpfst du indirekt auch gegen mich. Wir sind eine reine Gruppe. Ich habe meine Schüler alles Reine gelehrt – Tugenden, Moral und die Bereitschaft, Opfer für andere zu bringen. Was habe ich getan, dass du mir solche Schwierigkeiten machst, schlimmer als Krieg? Wir müssen nicht darüber reden, ob du ein Verbrecher bist – du bist noch weit schlimmer!

Aus Fairness habe ich dich heute zu Wort kommen lassen. Sag mir – nicht, dass du es wert wärst, du machst deinen Job nicht gut, du überschreitest die Grenzen deiner Arbeit, deiner sogenannten Pflicht bzw. deines Privilegs – sag mir jetzt: Wie soll ich dich behandeln? Du kannst es selbst sehen. Wir hatten das beste Meditations- zentrum in Taiwan (Formosa). Es war das erste Mal nach fast vierzig Jahren meiner Mission, dass wir mehrere zehn Millionen ausgegeben haben, um dieses Zentrum zu kaufen. Trotzdem reichte der Platz nicht für alle meine Schüler zum Meditieren. Vor diesem Zentrum waren unsere Zentren meist sehr klein oder verfügten nicht über große Gebäude, weil ich mein Geld dafür ausgebe, Menschen in Kriegs- gebieten und in Katastrophen zu helfen. Was habe ich denn falsch gemacht? Was habe ich falsch gemacht, dass du jeden Vorwand nutzen kannst, um dich in meine Arbeit einzumischen? Ich arbeite, damit die Menschen erleichtert, getröstet oder glücklich sind. Deine Arbeit mag ja darin bestehen, unter irgendwelchen Vorwänden Krieg zu führen, aber es gibt keinen Vorwand, in meine friedliche Arbeit hineinzupfuschen.

Ich führe keinen Krieg gegen dich. Lass mich erst einmal ausreden. Ich führe keinen Krieg gegen dich oder irgendjemanden. Doch ich muss den Menschen im Krieg beistehen und helfen, dass das Kriegsgeschehen überall dort abnimmt, wo es mir möglich ist. Würdest du von mir als Meisterin, als einem Buddha, erwarten, dass ich die Augen schließe, Tee trinke, gutes Essen genieße und mein ganzes Geld behalte, oder dass ich nur Zentren für meine Schüler kaufe und mich nicht darum kümmere, wer stirbt, wer lebt, wer leidet, wer in der Hölle ist wegen all der Versuchungen, all der schrecklichen Dämonen, die Menschen dazu verleiten, Böses zu tun, und sie leiden lassen? Erwartest du von mir, dass ich die Augen schließe und so tue, als passiere nichts, solange es mir und meinen Schülern gut geht und wir es bequem haben? Lässt du mich dann in Ruhe? Nein. Selbst wenn du das erwartest, tue ich es nicht. Ich folge nicht deinem verruchten Weg. Verstehst du mich?

Du magst ja durch den Beschluss des Weltkarmas der König des Krieges sein, aber ich arbeite nicht für dich. Ich bin sogar dein König! Ich bin der König der Könige der Könige der Könige. Du hast kein Recht, meine Arbeit zu sabotieren, die von GOTT entworfen und von GOTT festgelegt wurde. Du stellst dich sogar gegen GOTT und schadest meinem Werk. Dafür kannst du für immer in der Hölle schmoren, ganz gleich, ob der Krieg noch eine Weile andauert oder nicht, denn deine Untergebenen sind immer noch da, und ich kann sie nicht alle einsperren, da sie lediglich deinen Befehlen folgen. Selbst aus der Hölle heraus kannst du sie noch befehligen. Ich weiß das alles. Aber ich kann dich nicht einfach gehen lassen. Sei also zufrieden im Gefängnis der Hölle. Und wenn du dich über etwas beschwerst, höre ich dir vielleicht zu, reagiere aber nicht darauf, denn du kannst mit nichts rechtfertigen, mir und meiner Arbeit Probleme zu machen.

Du sagtest, du willst einen Prozess, willst vor Gericht ziehen und mit mir streiten? Vor welches Gericht willst du denn? Ich bin das Gericht. Ich bin der König, der das Dharma-Rad dreht. Ich urteile gerecht über dich. Du hast jetzt nichts, worüber du dich beschweren kannst. Du kannst nirgendwo hingehen, um dich zu beklagen. Ich arbeite für GOTT, den HÖCHSTmächtigen, das Oberhaupt aller Universen. Ich arbeite für Die Dreieinheit, die Wiedervereinten HÖCHSTmächtigen. Wohin willst du gehen, um deine Beschwerde einzureichen? Welche Verdienste hast du, dass dir das gewährt würde? Wer würde auf deiner Seite stehen? Auf der des blutrünstigen Königs, der das Weltkarma nutzt, um zu töten, um fanatischen Geistern und Dämonen zu helfen, mir und meiner Arbeit zu schaden. Wer würde auf deiner Seite stehen? Alle in den Universen lieben Frieden, Güte und Harmonie zwischen den Ländern und untereinander. Du und deine Untergebenen zerstören viele Brücken, die die Konflikte zwischen den Nationen heilen und Freundschaft zwischen den Ländern stiften. Manchmal muss ich sogar persönlich Opfer bringen, um die Brücke wieder zu reparieren. Was tust du, um dir irgendetwas zu verdienen? Was tust du, um auch nur mit mir sprechen zu dürfen?

Photo Caption: „Ein Picknicktisch für die Wesen der Umgebung“

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